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Aus Fürsorge vorsorgen, die Sterbegeldversicherung

Kennen Sie die Höhe der finanziellen Belastung im Todesfall?
Niemand redet gerne darüber. Und dennoch sollte man es rechtzeitig tun. Denn wie so oft beim unerwarteten Ableben eines Menschen, stehen die Angehörigen plötzlich vor großen Schwierigkeiten: Wer weiß schon, welche Formalitäten nun zu erledigen sind?

Doch dies ist leider nicht das einzige Problem: Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, welche finanziellen Belastungen im Todesfall auf Ihre Familie zukommen?

Der Bundesverband Deutscher Bestatter dokumentiert, dass mittlerweile Euro 4.000,00 aufwärts für ein Begräbnis - einfachster Ausführung - normal ist.

Beispiel: (Mindestpreise)

Bestatterleistungen ab € 1550,00
Friedhofsgebühren ab € 1850,00
Steinmetzkosten ab € 800,00
Erstbegrünung ab € 300,00
€ 4500,00


Kosten, die sich nicht aufschieben lassen, verlangen sofort verfügbare Mittel.
Die Rechnung für eine Beerdigung begleichen in jedem Fall immer die Hinterbliebenen; sie erfahren neben der seelischen auch noch die finanzielle Belastung.

Hinzu kommt: Wer hat schon die nötigen Mittel immer sofort parat? Im schlimmsten Fall wäre die Aufnahme eines Kredites notwendig...

Eine entsprechende Sterbegeldversicherung befreit von diesen Sorgen. Sie deckt alle Kosten ab, die im Todesfall entstehen. Und sie ermöglicht die Finanzierung vieler Nebenkosten, die im ersten Moment häufig übersehen, später aber trotzdem erforderlich werden können. Dies geschieht alles vollkommen unbürokratisch und im Namen des Versicherers.

Todesfall im Ausland:
Auch eine Rückholung aus dem Ausland ist im Vertrag enthalten. Wenn die versicherte Person im Ausland verstirbt, werden aus der Sterbegeldversicherung die Rückholkosten aus dem Europäischen und Außereuropäischen Ausland in Höhe von 5.200 € bzw. 10.300 € übernommen. Kosten der Rückreise für den hinterbliebenen Ehepartner werden bis zu 2.560 € übernommen.

Mit der Gesundheitsreform ist Eigeninitiative unbedingt notwendig geworden.
Besondere Bedeutung gewinnt die Bestattungsvorsorge durch eine Gesetzesänderung zum 01.04.2004. Im Zuge der aktuellen Gesundheitsreform wurde das Sterbegeld der gesetzlichen Krankenkassen komplett gestrichen. Durch diesen Rückzug des Staates kommen nun höhere Bestattungskosten auf die Angehörigen zu. Um dies zu vermeiden, ist die private Initiative gefordert.

Umfassender Service der Frankfurter Bestattungskasse Schwind entlastet die Hinterbliebenen
Wir leisten seit 1934 nicht nur sofort und unbürokratisch Zahlungen aus der Versicherung an die Angehörigen, sondern

  • informieren auch individuell und unverbindlich schon zu Lebzeiten über Bestattungsmöglichkeiten, Grabanlagen, Grabpflege und letztwillige Verfügungen.
  • übernehmen kostensparend alle mit dem Sterbefall im Zusammenhang stehenden Formalitäten.
  • vermitteln persönliche Beratung bei Sterbefällen, zum Beispiel bei Erd-, Feuer-, Seebestattung, Überführung aus und nach dem In- und Ausland, behördliche Auflagen nach einem Unfalltod, Trauerfeiergestaltung.
  • organisieren auf Wunsch Trauerdrucksachen, Blumendekoration, Steinmetzarbeiten und vieles mehr.


Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit einer günstigen Sterbegeldversicherung
Sie haben gesehen, was im Trauerfall auf den Partner und die Familie zukommt und wie wichtig eigene Vorsorge ist.

Wir empfehlen Ihnen daher eine Sterbegeldversicherung mit laufender Überschussbeteiligung von mindestens 4.000 € (doppelte Versicherungssumme bei Tod durch Unfall).

Unter Tarife & Leistungen können Sie anhand einer ausführlichen Berechnung genau ablesen, wie gering der monatliche Beitrag für Sie ist.